Burgund-Impressionen II

22 09 2011

Etwas abseits liegt   Talmay, ein stilles Dorf, am Ortsrand das Schloss, genauso still. Wir sind die einzigen Besucher, brütende Hitze über dem Kiess des Schloßhofs. Unter einem winzigen Sonnenschirm an einem Campingtisch sitzt der Ticketverkäufer. Hinter sich dieses Stilleben:

Wir kaufen Karten für die Gartenbesichtigung. Alles ist gepflegt, aber nicht rausgeputzt. Die barocken Beete sind mit Spalierobst umrandet, der Saal in der Orangerie wartet auf bessere Zeiten. Ganz hinten im Park ein Rondell bepflanzt mit riesigen Platanen, 400 Jahre alt sollen die sein und sind nicht zu fotografieren. Inzwischen sind sie Teil des angrenzenden Waldes geworden. Was die wohl alles erlebt haben!

Schon fast auf dem Heimweg kommen wir nach Flavigny.Es trohnt hoch über der Landschaft und ist  laut Ortsschild eines der schönsten Dörfer Frankreichs. Unzerstörtes Mittelalter, ein Museum, dessen Häuser bewohnt sind. Hier wurde „Chocolat“ gedreht, aber das ist nur eine Attraktion am Rand. In der ehemaligen Abtei werden die berühmten Anispastillen hergestellt, der Duft begleitet uns durch die Gassen.

Dann war da noch Vezelay mit seiner mächtigenKathedrale, und einem verwunschenen Garten bei der Abtei. (klick)

Oder diese Kirche hier, in der Nähe der Seine-Quelle

Und endlos viele oft namenlose Schlösser oder Anwesen in winzigen Dörfern, immer wieder ein Grund anzuhalten und durch den Zaun zu spähen…

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